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Kinokulturtag 2016

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Filmen finden sie HIER.

KinoOpenair '15

Kinokulturtag 2015 am 13.1.15


Der Kinokulturtag 2015 findet am 13.1.15 in den Camera-Kinos sowie dem Stadtkino Basel statt.

Insgesamt werden 8 Spiel- und Dokumentarfilme sowie ein Animationsfilmprogramm und - zum ersten Mal - ein Programm mit Filmen von Schülerinnen und Schülern des GymLiestal gezeigt.

Dazu eingeladen sind verschiedene Gäste (Filmemacherinnen / Schauspielerinnen / Fachleute aus der Kinobranche)

Alle Infos zu den Filmen finden Sie auch hier.

Spielfilme


Sitting next to Zoe - von Ivana Lalovic

Asal und Zoe (15) sind dickste Freundinnen. Doch nach den Sommerferien werden sich ihre Wege trennen: Zoe träumt davon, in Paris Make-up Artistin zu werden, Asal wird das Gymnasium besuchen. Während eines gemeinsamen Ausflugs mit dem Schweden Kai soll Asal, die sich sehnlichst einen Freund wünscht, ihre Unschuld verlieren. Was als romantische Wanderung beginnt, stellt die Freundschaft der beiden Mädchen auf die Probe. SITTING NEXT TO ZOE erzählt eine atmosphärische Sommergeschichte von zwei jungen Frauen, ihrer Freundschaft, ihren Träumen und der ersten Liebe.
http://vincafilm.ch/filme/4-sitting-next-to-zoe/

Cure - Das Leben einer Anderen - von Andrea Staka

Dubrovnik 1993, nach dem Ende des Balkankriegs: Die 14jährige Linda kehrt mit ihrem Vater aus der Schweiz nach Kroatien zurück. Ihre neue beste Freundin Eta führt sie in einen verbotenen Wald oberhalb der Stadt. Die beiden Mädchen steigern sich in ein obsessives, sexuell aufgeladenes Spiel um den Tausch ihrer Identität. Es kommt zu einem tödlichen Sturz.
http://www.cure-film.com/#

Bouboule - von Bruno Deville

Seit dem Tod seines Vaters lebt Kevin, 12 Jahre alt und 100 Kilo schwer, in einer ausschliesslich weiblichen Welt. Sein Leben spielt sich zwischen seiner herrischen Mutter, den hochnäsigen Schwestern, den Arztbesuchen und den Aquagym-Kursen ab. Zudem wird er immer wieder Opfer der Kinder im Quartier. Zum Trost stopft Kevin Pommes, Gebäck oder gebrannte Crème in sich hinein. So versetzt er sich in eine bunte Traumwelt, wo alles viel leichter und lustiger ist. Kevins Leben ändert sich an dem Tag, als er sich mit Patrick, einem Aufseher um die Dreissig und dessen Hund Rocco anfreundet.
http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/bouboule

Der Kreis - von Stefan Haupt

Der KREIS, Anfang der Dreissigerjahre gegründet, entstand aus der frühen Schwulenbewegung des 20. Jahrhunderts und stand für ein idealisiertes schwules Selbstverständnis. Als weltweit einzige schwule „Selbsthilfeorganisation“, die die Zeit der Nazi-Herrschaft in Europa überlebt hatte, wurde er zum Vorbild für ähnliche Organisationen in verschiedenen Ländern Europas und sogar in den USA.
http://www.derkreis-film.ch

Class Enemy - von Rok Bicek

Die Schule als Schauplatz eines packenden Spielfilms. Der neue Deutschlehrer ist streng und gerecht und von einer grossen Liebe zur Literatur beseelt. Er will seine Schülerinnen und Schüler auch auf den Ernst des Lebens vorbereiten, der in den grossen Werken der Klassiker natürlich enthalten ist. Doch von Anfang an herrscht eine angespannte Stimmung zwischen den Jugendlichen, die gerade ihre Lieblingslehrerin verloren haben, weil sie selber ein Kind erwartet, und dem neuen, anspruchsvollen Lehrer.
https://www.trigon-film.org/de/movies/Class_Enemy

 

 

Dokumentarfilme


L'Abri von Fernand Melgar

Vor der Notschlafstelle L'abri in Lausanne stehen jeden Abend zahlreiche Obdachlose hinter dem Absperrgittern an. Viele von ihnen sind Zugewanderte. Da die Anzahl der Menschen die Kapazität der Unterkunft übersteigt, gestaltet sich die Selektion rabiat. Wer vom Personal nicht reingelassen wird, hat im winterlichen Lausanne im Auto, oder im Park zu übernachten.
Aufwühlender Dok-Film von Fernand Melgar. Zur Filmkritik von Urs Arnold Fernand Melgar hat sich mit den vorzüglichen Dokus La Forteresse (2008) und Vol spécial (2011) ausdrücklich als Humanist unter den Schweizer Filmschaffendenhervorgehoben.

bazonline.ch/kultur/kino/Der-Trailer-zum-Film-L-abri/story/28202312

Thule Tuvalu von Matthias von Gunten

Mit eindrucksvollen Bildern schildert Regisseur Matthias von Gunten das Le- ben der Bewohner von Thule in Grönland und Tuvalu in der Südsee, deren Leben sich auf Grund der Klimaerwärmung für immer verändert, weil im Norden das Eis immer mehr zurückgeht und im Süden der Meeresspiegel stetig steigt.
Mit «ThuleTuvalu» gelang dem Filmemacher ein berührendes Portrait von Men- schen, deren gemeinsames Schicksal eng miteinander verbunden ist, obwohl sie an zwei völlig unterschiedlichen Enden des Globus leben.
http://www.thuletuvalu.com

Everyday Rebellion von The Riahi Brothers

Gewaltloser Protest bewegt die ganze Welt. Menschen schliessen sich in New York, Kairo, Teheran, Damaskus, Madrid, London, Paris und Kiew zu Bewegungen zusammen und tragen in lustvoller und kreativer Art ihre Unzufriedenheit an die Öffentlichkeit. Was also haben Occupy, die spanischen «Indignados» und der arabische Frühling gemeinsam? Wo sind die Berührungspunkte zwischen den ukrainischen Oben-ohne-Aktivistinnen von «Femen» und den oppositionellen Protesten in Ägypten? Obwohl die Gründe für den Protest verschieden sind, ähneln sich die kreativen, gewaltfreien Taktiken und inspirieren sich gegenseitig auf überraschende Weise. EVERYDAY REBELLION begleitet Aktivisten des gewaltlosen Widerstands gegen Systeme und Machtstrukturen in ihrem Land und zeigt, dass friedlicher Protest und ziviler Ungehorsam ein zukunftsweisender Weg aus Krisen sind, der Spass machen kann! 
https://www.trigon-film.org/de/movies/Class_Enemy

 

 

Kurz- und Animationsfilme


Kurzfilmprogramm ERNTE 15

 

Unter dem Begriff ERNTE 15 zeigt der Kinokulturtag 2015 zum ersten Mal Filmwerke von Schü- lerinnen und Schülern des Gymnasiums Liestal. Die vorgestellten Arbeiten sind alle im Rahmen der Maturarbeit 2014 oder als Fachmaturitätsarbeit entstanden.

Für alle zukünftigen Filmerinnen und Filmer die beste Gelegenheit, sich bei Kolleginnen und Kollegen Tipps und Tricks abzuholen.

Alle Filmer und Filmerinnen sind bei der Schau zugegen.

HOME SICK ALIEN von Adony Ghebressilasie
Mia ist eine Aussenseiterin. In der Schule wird sie von ihren Mitschülern geplagt. So flüchtet sie sich in ihre eigenen Welten, bis sie Joshua kennenlernt.
Er zeigt ihr die Sterne, für Mia beginnt ein neues Leben. Bis zu dem kurzen Moment im Getränkeladen.

Eine einfühlsam erzählte Coming of Age-Geschichte mit eindrucksvollen Bildern und gut ausgearbeiteten Cha- rakteren.

KOPSTOOT von Mersiha Zezevic / Nives Widmer
Steph geht am Wochenende wie gehabt zu einer Party unter Freunden. Was anfänglich freudig und ausgelas- sen beginnt, entwickelt sich für Steph zu einer alp- traumähnlichen Irrfahrt zwischen Realität und Fiktion. Dass dies kein gutes Ende nehmen kann, scheint schnell klar zu werden.
Ein Film, der sich an moderne Horrorfilme anlehnt und den Zuschauer so richtig schaudern lässt.

UND MORGEN FAHRE ICH DANN NACH LISSABON…von Marion Nyffenegger
Ihr erster Animationsfilm „Alles bleibt Anders“ wurde am Jugendfilmfestival in Zürich ausgezeichnet und kam am Kurzfilmfestival Hannover in die engere Auswahl. In ihrem zweiten Film beschäftigt sich Marion in surrealen Animationen mit der Thematik „Demenz“ und mit der Schnittstelle zwischen Realität und der Gedankenwelt von der Krankheit betroffener Menschen.

OBJECT 67 von Stephanie Marti
Die menschliche Welt steht vor dem Untergang. Blutrünstige Zombies machen den wenigen Überleben- den das Leben zur Hölle. In einem geheimen Labor der Armee scheint man endlich die Lösung gefunden zu haben: Das Objekt 67. Doch ebendieses erweist sich als wenig kooperativ und flüchtet aus dem Operationssaal. Verfolgt von einer Spezialeinheit muss sich das Objekt auf der Flucht der eigenen Vergangenheit stellen.

TODAY von Julien Mayer
Marc und Alexander stehen voll im Leben. Ihr Alltag ist zwischen illegalen Spayereien, der Suche nach Liebe und dem Konflikt mit unfähigen Eltern kein einfacher. Da scheint die abendliche Party eine willkommene Ab- wechslung zur trostlosen Realität zu sein.
Julien Mayer zeichnet in seinem am Gässli Film Festival Basel mit den Nachwuchspreis ausgezeichneten Werk ein schonungsloses Alltagsbild zweier Jugendlicher auf.

 

Animationsfilmprogramm

Das Institut „ANIMATION“ der HSLU (HOCHSCHULE FÜR KUNST&DESIGN LUZERN) zu Gast.

In diesem Jahr ist es dem Kinokulturtag gelungen, Studenten und Dozenten der einzigen deutschsprachigen Ausbildungsstätte für Trick- und Animationsfilm der Schweiz für die Mitgestaltung eines Filmblocks zu gewinnen. 
So werden die anwesenden Expertinnen und Experten nicht nur über die gezeigten Kurzfilme sprechen, sondern den Interessierten auch Einblicke in das Leben und Arbeiten eines Animators oder einer Trickfilmerin gewähren. 
Ein Filmblock, den Sie einfach besuchen müssen!
animation.hslu.ch  

 

 

Kino Openair 14


 

Kinokulturtag 2014


Anmeldung über das Schulnetz ab sofort möglich - bitte hier KLICKEN.

 

 

Die Filme


HALB SO WILD, Spielfilm, CH 2013
Regie: Jeshua Dreyfuss mit Anna von Haebler, Jamila Saab

Semesterferien, es ist Sommer: Fünf Freunde fahren auf eine Berghütte in ein abgelegenes Schweizer Tal. Sie geniessen die einsame Idylle, bis die Aussenseiterin der Gruppe ein Spiel vorschlägt: eine ‚Wahrheitsrunde‘, bei der alle schonungslos ehrlich miteinander sein müssen. Bald schon wird einiges ausgesprochen, worüber vorher geschwiegen wurde. Alte Wunden brechen auf, ein aufreibender Prozess beginnt, und nach ein paar Tagen ist nichts mehr, wie es war.

http://www.halbsowildfilm.ch/trailer.html

JEUNE ET JOLIE, Spielfilm, Frankreich 2013
Regie: François Ozon, mit Marine VacthGéraldine PailhasFrédéric Pierrot

Die 17-jährige Isabelle (Marine Vacth) ist jüng und hübsch. Ihre grösste Vertrauensperson ist ihr jüngerer Bruder Oscar (Fantin Ravat), doch seit einiger Zeit spürt sie vermehrt Lust auf Dinge, die ihr dieser nicht geben kann. Muss zuerst noch ein Kissen herhalten, um ihre aufkommenden sexuellen Gelüste zu befriedigen, soll schon bald ein Mann aus Fleisch und Blut an dessen Stelle treten. In den Sommerferien ist es schliesslich so weit: Ein Ferienflirt führt bald zu Isabelles "erstem Mal" am Strand. Doch anstatt Freude, Befriedigung oder Verliebtheit spürt sie nur eine leere Enttäuschung.

 http://outnow.ch/Movies/2013/JeuneEtJolie/

DIE SCHWARZEN BRÜDER, Spielfilm, CH 2013
Regie: Xavier Koller mit Fynn Henkel, Moritz Bleibtreu

Giorgio lebt mit seiner Familie bescheiden und glücklich in einem Tessiner Bergdorf. Doch da verunfallt seine Mutter. Sein Vater weiss nicht, wie er den Arzt bezahlen soll. In höchster Not beschliesst er, den 14-jährigen Giorgio dem «Mann mit der Narbe» zu verkaufen. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Jungen nach Mailand, wo sie alle als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut.

Zeit, um die Grossstadt zu bestaunen, bleibt Giorgio nicht: Kaum angekommen, wird er an Battista verkauft. Zwar hat Giorgio Glück, denn der so dicke wie gemütliche Kaminfegermeister behandelt ihn gut. Doch seine Frau und ihr Sohn nutzen jede Gelegenheit, um ihm das Leben schwer zu machen. Die Arbeit ist hart: Tag für Tag muss Giorgio in heisse Kamine klettern, um sie vom Russ zu befreien. Und auf der Strasse lauern die «Wölfe», eine Bande, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann. Einziger Lichtblick in Giorgios Leben ist Battistas schöne Tochter Angeletta.

http://www.dschointventschr.ch/de/inproduction/fiction/die-schwarzen-brueder

NEULAND, Dokumentarfilm, CH 2013
Regie: Anna Thommen

Von Afghanistan bis Pakistan mit dem Auto, zu Fuss durch die Türkei, mit einem einfachen Schlauchboot übers Meer nach Italien. Die Odyssee des 19-jährigen Ehsanullah endet nach einem Jahr in Basel. Die 21-jährige Albanerin Nazlije kommt nach dem Tod der Mutter zu ihrem Vater in der Schweiz. Ehsanullah und Nazlije treffen sich in Basel in der Integrationsklasse von Herrn Zingg.
Zusammen mit anderen jungen Migranten sollen sie innerhalb von zwei Jahren die Sprache und Schweizer Kultur kennenlernen. Dass in der Schweiz strikte Regeln gelten, wird schon am ersten Tag deutlich. Wer auf die Toilette will, muss zuerst fragen, erklärt Lehrer Zingg.

DER BAUCH VON TOKYO, Dokumentarfilm, D 2012
Regie: Reinhild Dettmer-Finke

Über zwei Jahre habe ich in Tokyo gelebt. Täglich blickte ich aus meinem Wohnturm auf ein endloses Häusermeer. Ich wohnte in der größten Stadt der Welt - zusammen mit 36 Millionen Menschen. Mich hat interessiert, wie diese Stadt der Superlative funktioniert und wie ihre Bewohner versorgt werden.
Das Filmmaterial gestattet Einblicke in sonst verschlossene Orte wie Wasserwerke, Kläranlagen und die 16 000 Kilometer lange Kanalisation. Es zeigt Müllarbeiter, Fischhändler, Köche und Bauern bei der Arbeit und verdeutlicht den Stellenwert, den Rituale, Disziplin und Gruppenzugehörigkeit in Japan haben.
Seit dem 11. März 2011 ist die Perspektive verrückt. Ein Film über die Versorgung Tokyos, der auch eine Mentalitätserkundung ist, muss auf die Dreifachkatastrophe Bezug nehmen.
Im Juli 2012 habe ich die selben Fischhändler, Biobauern und Müllmänner in Tokyo und im Nordosten Japans noch einmal besucht und zu den Veränderungen befragt. Sie erzählen sehr eindrücklich, was sie seit dem Frühjahr 2011 erlebt haben und sprechen offen über ihre Ängste und Sorgen, die bis heute anhalten.

http://www.tokyosbelly.com/trailer.html

DAS BESSERE LEBEN IST ANDERSWO, Dokumentarfilm, CH 2012
Regie: Rolando Colla

Drei Länder: Bosnien, Kuba, die Schweiz. Drei Menschen, die ihr Leben ändern, ihre Träume verwirklichen möchten. Über die Dauer von neun Jahren folgt der Film dem Schafhirten Enver, der allein in der grossartigen Berglandschaft bei Sarajewo lebt; dem Psychiater und Hardrock-Fan Emilio, der in Havanna arbeitet; der allein erziehenden Mutter und Krankenschwester Andrea, die sich schon immer danach sehnte, die Schweiz zu verlassen. Das bessere Leben: Für Enver ist es bei seiner Familie, für Emilio in einem anderen politischen System, für Andrea in der Ferne, irgendwo. Die drei Porträtierten sind charakterlich so unterschiedlich wie ihre Lebensumstände. Doch was ursprünglich als Film über Sehnsüchte und Pläne, die sich an der politischen, der ökonomischen, der persönlichen Realität reiben, gedacht war, entwickelt sich zu einem Film über die Fragen: Was bestimmt unser Leben? Wir selbst? Die anderen? Der Zufall? Das Schicksal?

http://art-tv.ch/9741-0-Das-bessere-Leben-ist-anderswo.html

L’ENFANT SAUVAGE (Der Wolfsjunge), Spielfilm, Frankreich 1969
Regie: Francais Truffaut, mit Jean-Pierre CargolFrançois Truffaut

Der Film spielt um das Jahr 1800 in Frankreich und basiert auf der Lebensgeschichte des Wolfsjungen Victor von Aveyron, wie sie von dem Arzt Dr. Jean Itard aufgezeichnet wurde. Der Wolfsjunge wurde in dokumentarfilmähnlichem Stil in Schwarzweiß gedreht und gehört zu den Schlüsselwerken des Regisseurs. Truffaut, der selbst die Rolle des Dr. Itard spielt, verbindet hier zwei seiner Kernthemen: Kinder und Bildung. Der mit geringem Etat gedrehte Film erhielt eine Reihe von Preisen und stieß in Frankreich und in den USA über Cinéastenkreise hinaus auf unerwartet große Resonanz.

http://www.rottentomatoes.com/m/wild_child/

LADRI DI BICICLETTE (Fahrraddiebe), Spielfilm, Italien 1949
Regie: Vittorio de Sica

Dem arbeitslosen Antonio wird das Fahrrad gestohlen, das er benötigt, um am nächsten Morgen seine neue Arbeit als Plakatkleber antreten zu können. Zusammen mit seinem Sohn Bruno durchstreift er Rom auf der Jagd nach dem Dieb, den die beiden mehrmals zu Gesicht bekommen. Als sie ihn schliesslich stellen, gelingt es ihnen nicht zu beweisen, dass das Fahrrad eigentlich ihnen gehört. Aus Verzweiflung beschliesst Antonio, selbst ein Fahrrad zu stehlen, stellt sich aber so ungeschickt an, dass er dabei erwischt wird.

 

De Sica zeigt die Menschen des Nachkriegsitaliens ungekünstelt und ohne Verschnörkelung in einem Ambiente von Armut und Kleinkriminalität. Gedreht wurde fast ausschliesslich an Originalschauplätzen und auch die meisten Rollen werden von Laiendarstellern in ihrer eigenen Kleidung gespielt. 

http://www.mymovies.it/film/1948/ladridibiciclette/trailer/

Kurz- und Animationsfilme - Preisträger von 'fantoche':
KURT UND DER SESSELLIFT von Thais Odermatt
BONNE ESPERANCE von Kaspar Schiltnknecht
VIGIA von Marcel Barelli
BON VOYAGE von Fabio Friedli
SEVILLA von Bram Schouw
CHOPPER von L. Damoiseaux & F. Palmaers
LA NUIT DE L'OURS von S.+F. Guillaume
CHAMBRE von Claude Barras

Details zu den einzelnen Filmen finden Sie hier.

Kinokulturtag am Dienstag 17.01.12


Der Kinokulturtag findet am 17.01.12 in den Kinos Kamera und Stadtkino in Basel statt. Teilnehmende Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen von Gymnaisum und FMS Liestal.

Zur Diskussion geladen sind Regisseur/Innen, SchauspielerInnen, JournalistInnen und KinomacherInnen.

 

 

Die Filme


Der Verdingbub
ist eine einfache, schnörkellose Geschichte. Er nimmt Stellung, rüttelt auf gegen die Ungerechtigkeit, steht ein für Kultur und Zivilisation gegen die Viehhaltung von Menschen. Die Geschichte zeigt die Verlogenheit, die sich verbirgt unter dem Mantel des Althergebrachten - festhalten an Altem, um seine Vorteile zu behalten.
http://www.verdingbub.ch/

Der Sandmann
Der Philatelist Benno (Fabian Krüger) mag Ordnung in seinem Leben, Beethoven und schöne Frauen. Seine Nachbarin Sandra (Frölein Da Capo aus «Giacobbo/Müller»), die von einer grossen Karriere als Einfrauorchester träumt und nachts lautstark in ihrer Bar Songs probt, ist dem gescheiterten Dirigenten ein Dorn im Auge......
http://dersandmann.ch/de/

Hell
Ein höllisch gutes Lichtspiel: In seinem Regiedebüt "Hell" entwirft Tim Fehlbaum das gleißende Horror-Bild einer zerstörten Welt - Wälder verbrannt, Straßen verödet, alles Vieh verendet. Zwei Frauen und ein Mann kämpfen ums Überleben.
http://www.hell-derfilm.de/

Summer games
Hochsommer auf einem Campingplatz in der Maremma, einer beliebten Strandregion in der Toskana. Vincenzo und Adriana, ein Paar kurz vor der Trennung, versuchen mit letzter, verzweifelter Anstrengung ihre von psychischer Abhängigkeit geprägte Ehe zu retten. Ihr 12-jähriger Sohn Nic verarbeitet die traumatisierenden Gewaltausbrüche seines Vaters mit Freunden im Spiel....
http://www.summergamesthefilm.com/
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=39d918b8-25e9-4688-90f3-90a3094cf515

Kinder vom Napf
50 Bergbauernkinder, 10 km Schulweg, eine Kindheit mitten im Herzen der Schweiz. Mit den Kindern stapfen wir frühmorgens los, durch hohen Schnee in die Dorfschule, nachmittags zum Bauernhof, wo jedes Kind sein Ämtli hat. Schon früh tritt die jüngste Generation in die Stapfen des Bergbauernberufes.....
http://www.xenixfilm.ch/de/trailer_pop.php?ID=6649

Vol spécial
Im Gefängnis von Frambois warten Sans-Papiers und abgewiesene Asylsuchende auf ihre Ausschaffung aus der Schweiz. Hinter den geschlossenen Türen steigen täglich die Spannungen: Auf der einen Seite stehen Aufseher mit menschlichen Wertvorstellungen, auf der anderen Männer in Angst und unter Stress....
http://www.volspecial.ch/de/home

Off Beat
«Off Beat» ist eine in der Rapper-Szene spielende Low Budget Produktion. In wilden und schnellen Bildern erzählt er die Geschichte zweier Brüder die zu Rap-Stars werden möchten, letztlich aber an sich selber scheitern.....
http://offbeat-film.ch/web/

Glauser
Münsingen. Ruhig ist die Nacht und schwarz. Friedrich Glauser kommt vom Grübeln nicht mehr los. Der Fremdenlegionär, Dadaist, Schriftsteller und Morphinist zieht Bilanz seines verpfuschten Lebens. Wie schillernde Blasen tauchen quälende Momente seiner Kindheit auf, wachsen und wollen nicht zerplatzen. Das Schreiben darüber bildet die Brücke zwischen der Anstalt und der Welt draussen......
http://venturafilm.ch/Glauser.html
http://venturafilm.ch/Glauser_Trl_1080_H264.mov

Animationsfilme / Kurzfilme

+ HSLU – Departement Animation 2D|3D
Die Faszination am Animationsfilm liegt in der Möglichkeit, Zeichnungen, Malerei, Puppen oder Gegenstände zum Leben zu erwecken und durch die Technik der einzelbildweisen Aufnahme jede nur denkbare Filmgestaltung kreieren zu können.
Das Studium der Animation in Luzern kombiniert die freie künstlerische mit praxisorientierter Ausbildung. Studierende können hier eine individuelle Filmsprache für eigene und Auftragsprojekte entwickeln.
http://www.hslu.ch/design-kunst/d-ausbildung/d-animation.html

http://animation.hslu.ch/

+ HdKZ – Departement Film
In einer dreijährigen Grundausbildung zum Bachelor of Arts in Film lernen Studierende von A bis Z, wie Filme gemacht werden. Zudem holen sie sich in einem von fünf zentralen filmischen Fachgebieten das nötige Know-how, um nach Abschluss des Studiums als Assistentin oder Assistent in die Berufswelt zu starten. Im Master of Arts in Film spezialisieren sich die Studierenden während zwei Jahren und bereiten sich auf die Übernahme von Head-Funktionen in der Filmrealisation vor.
http://www.zhdk.ch/index.php?id=film

http://sfv.zhdk.ch/diplomfilme/index.php

 

 

 

Vergangene Kulturveranstaltungen


>> Chinatag am Gymnasium Liestal am 14.10.2010

 

 

>>Kinokulturtag am 20.01.2010 - Kino Atelier / Theater Basel

 

Spielfilme, Dokumentarfilme, Kurz- und Animationsfilme aus der Schweiz

Dazu Round-Table-Gespräche zu ausgewählten Themen rund um den Schweizer Film mit FilmemacherInnen, ProduzentInnen, KinomacherInnen, JournalistInnen....

Spielfilme:

UTOPIA BLUES (2001)
von Stephan Haupt (weitere Informationen)
ZWERGE SPRENGEN (2009)
von Christoph Schertenleib (weitere Informationen)

Dokumentarfilme:

HEIMATKLÄNGE (2007)
von Stefan Schwietert (weitere Informationen)
LA FORTERESSE (Die Festung, 2008)
von Fernand Melgar (weitere Informationen)

Programm Neue Animationsfilme
Programm Aktuelle Kurzfilme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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