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Aktuelle und vergangene Ausstellungen


>> Fotos von Martin Graf

 

"Die ausgestellte Serie spielt mit Elementen des klassischen Stilllebens der flämischen Malerei. Die Symbolik dieser Werke wird zum Teil aufgenommen und ironisiert. Themen wie zum Beispiel die Vergänglichkeit, wird mit verschiedenen Material/Aggregatszuständen visualisiert: roh, gekocht, gefroren, modrig, getrocknet..... Die Lichtführung ist dunkel und einfach gehalten, die Bilder sind unbearbeitet (ohne Photoshop). Die Stimmungen entstehen durch Bildkomposition und Lichtführung. Gewisse Elemente tauchen in verschiedenen Formen in mehreren Bildern auf. Auch dies ist ein Teil des Konzepts. Von der erschreckenden 'Krake mit rostiger Gartenschere' bis zum humorvollen 'Turm mit gefrorenen Dosen', der an einen Büchsenschiessstand an einem Jahrmarkt erinnert, sind verschiedenen Schattierungen zwischen gruselig, ästhetisch, ironisch, brutal und streng sichtbar. Die Bilder enthalten viele Details und ein genaues Hinschauen lohnt sich." (Martin Graf)

Martin Graf, geboren 1969 in Basel, Ausbildung zum Fotografen, seit 1995 selbsständiger Werbefotograf mit Schwergewicht  Stillife und Food. Arbeitet für Kunden wie Coop Schweiz, Economiesuisse, Swiss Textiles, Berlitz, die Post, Slow Food, Elco Papier, Kuhn Rikon, Partners Group und viele andere. Eigenes Studio in Basel. Mitglied des VFG.    

>> ALPES - Fotos von Mathieu Gafsou

      

Natur- und Kulturlandschaft sind das Thema der Arbeit des welschen Fotografen Matthieu Gafsou. Er zeigt die Schweizer Alpen in einem romantischen Licht, als ideale Natur, authentisch und wunderbar. Parallel dazu dokumentiert er, wie die Menschen die Landschaft in Besitz nehmen, sie pflegen und benützen, verwandeln und vermarkten. Mit der Entwicklung der Tourismus-Industrie im frühen 19. Jahrhundert hat sich das Bild der Alpen fundamental geändert. Die Landschaft ist nicht mehr primär Lebensgrundlage der Bergbauern, sondern Erholungsraum für Feriengäste aus dem In- und Ausland. Überall sind die Spuren unserer Zivilisation ablesbar.  „Bei dieser Arbeit habe ich ausgenützt, was für mich die Kraft des Mediums Fotografie ausmacht: die Spannung zwischen dem Künstlerischen und dem Dokumentarischen," sagt Matthieu Gafsou.

Mathieu Gafsou (*1981) studierte von 2000 bis 2006 Filmwissenschaft an der Universität Lausanne. Von 2006 bis 2008 absolvierte er den Lehrgang Fotografie an der Ecole d'Arts Appliqués de Vevey. Seither wurden seine Arbeiten mehrmals ausgestellt, er erhielt 2009 den begehrten Prix HSBC pour la Photographie. Gafsou arbeitet als freischaffender Fotograf und lebt in Lausanne

Ort: Lichthof/Sekretariat und Pavillon X1

Die Fotos wurden uns freundlicherweise vom Fotografen zur Verfügung gestellt. Weitere Infos finden Sie hier.

>> wir sind Schule - Fotoprojekt von Julian Salinas

"In dieser Fotoarbeit sind Portraits von Schülern des Gymnasiums Liestal entstanden, die eine Bestandesaufnahme der Vielfalt an Schülern im Jahre 2012/2013 zeigen. Diese 50 ganz willkürlich ausgewählten Protagonisten, stehen für all die Schüler die in den letzten 50 Jahren das Gymnasium besucht haben.

In einer im Schulhaus an verschiedenen Orten aufgebauten „Fotobox“, hatten die Schüler die Möglichkeit von mir fotografiert zu werden, sowie mit den Selbstauslöser eigene Bilder zu machen. Jedem „gemachten Bild“ wurde ein Selbstportrait gegenübergestellt. So sind keine schnellen „Smartphonebilder“ entstanden, sondern Bilder die den Ausdruck der Portraitierten und ihrer Haltung zum Leben und zur Zukunft widerspiegeln sollen. Kurze von den Schülern gemachte Statements unterstreichen dies noch zusätzlich." (Julian Salinas)

In den kommenden 25 Wochen werden pro Woche je 2 Portraits/Selbstportraits von Schülerinnen und Schülern hier vorgestellt.

Alle Fotos finden Sie hier im zur Ausstellung erschienenen booklet.

>> 50 Jahre Gymnasium Liestal: Baugeschichten 

50 Jahre Gymnasium Liestal: Baugeschichten
Eine Ausstellung von Hans R. Schneider, Chlaus Würmli und Daniel Gfeller

Vor einem halben Jahrhundert nahm das erste Baselbieter Gymnasium in umgebauten Bettenzimmern des alten Krankenhauses in Liestal seine Tätigkeit auf, vom Sommer 1963 an wurde in Provisorien an der Kasernen- und der Rosenstrasse unterrichtet, bis 1970 die grosszügige Schulanlage  auf «Bodenacker» eröffnet werden konnte. Sie wurde seither mehrmals erweitert, umgestaltet und saniert.

So gilt auch für das Gymnasium Liestal die Feststellung von Brigitte Frei-Heitz (2011): «Die Schulhäuser [...] widerspiegeln in ihren Bauformen die Aufgaben, den gesellschaftlichen Stellenwert und die Pädagogik der Schule.» Das Gymnasium Liestal zeichnet die Entwicklung der letzten 50 Jahre geradezu beispielhaft nach: vom pädagogischen Aufbruch der 1960er-Jahre über die Bewältigung der stark wachsenden Schülerzahlen, die seit den 1990er-Jahren notwendig gewordenen Sanierungen und Aus- und Umbauten bis zu den neuesten Sporthallen. Es ist zudem – mit wenigen Ausnahmen – ein Muster für den sorgfältigen Umgang mit der Bausubstanz.

Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen: 

  • im Foyer des Erweiterungsbaus von 1996 ist ein chronologisch-thematischer Rundgang mit 10 Stationen angelegt 
  • in der ganzen Anlage verteilt laden Tafeln dazu ein, Besonderheiten und Qualitäten des Schulhauses zu entdecken.

Das Begleitheft dokumentiert und erweitert die Ausstellung und ist kopierbarer Führer durch das Schulhaus.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Schulhauses von März bis Oktober 2013 zu sehen.

>> frei.raum Z - Fachschaft BG zum Jubiläum

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>> INDUSTRIOUS - Fotos von hiepler, brunier,

  
Fotos aus den Serien Industious (oben) und Iceland 2010 (unten)

Fotos von hiepler, brunier,

Anlässlich ihres hundertsten Firmenjubiläums hat die Konzernleitung des Holcim-Konzern den drei Fotografen Möglichkeiten eröffnet, die in unserer Gegenwart kaum mehr vorkommen. Das Angebot bestand darin, freien Zugang zu allen Steinbrüchen, Zement- und Betonwerken zu erhalten, die Holcim auf allen fünf Kontinenten unterhält. Der Firma ging es dabei um den Dank in Form einer Fotopublikation an ihre weltweit über 80 000 Angestellten. Marco Grob wurde die Aufgabe übertragen, vor Ort nach subjektiven Kriterien Werktätige zu porträtieren; Hiepler, Brunier konnten in ebenso freiem Ermessen die Produktionsanlagen fotografieren. 
(Vorwort von M. Frehner im Ausstellungskatalog des Kunstmuseums Bern)

 

>> Fotos von Seydou Keita - Mali

  

Ausstellung von Porträtfotos von Seydou Keita

Die Porträts von Seydou Keita (1921 – 2001), der neben Malik Sidibé zu den berühmtesten afrikanischen Fotografen gehört, zeigen moderne, kosmopolitische Menschen, gelassen posierend vor dekorativen Hintergründen. Diese Bilder einer urbanen afrikanischen Bürgerschicht stellen nicht nur ein außergewöhnliches Zeugnis der malischen Gesellschaft zwischen dem Ende der 40er- und dem Beginn der 60er-Jahre dar, sie korrigierten auch entscheidend das Klischee eines verarmten rückständigen Afrikas. Statt den Objekten einer ethnologischen, kolonialen Fotografie blicken in Keitas Bildern Subjekte zurück.

>> Fotos von Tilm Hölscher

 

Ntoma - Porträts aus Tansania:
Ntoma ist ein kleines Dorf im Nordwesten Tansanias. Die Bilder der Serie entstanden 2007 während eines einmonatigen Aufenthalts in Ntoma. Gezeigt werden Portraits, die im Dorf selber und der näheren Umgebung entstanden sind.

Tankstellen:
Für diese Arbeit wurden historische Tankstellen digital in ihren ursprünglichen Bauzustand zurückversetzt und zusätzlich aus ihrem städtischen Kontext gelöst. Auf diese Weise soll die ursprüngliche bauliche Vision des Architekten, welche heute durch die Umnutzung in den meisten Fällen nur noch zu erahnen ist, zurück in den Mittelpunkt gestellt werden.

Weitere Infos zum Fotografen und seinem Werk finden Sie hier und direkt unter www.timhoelscher.de

>> Fotos von Hans Baumgartner

„Die Photographien von Hans Baumgartner sind wie der Himmel bei klarer Nacht. Sie umfassen ein Universum und bewahren ein Geheimnis. Je genauer wir schauen, desto deutlicher werden die Einzelheiten. Ein Wunder geschieht aus Einfachheit und Grösse. ...
Er beobachtete seinen Thurgau, seine Schule und die Schweiz immer wieder als Rückkehrer von Reisen ins Ausland. In die Nähe kam Weite, ins Kleinere das Grössere – und umgekehrt. Das spannende Wechselspiel nimmt uns ein. Unsere Wahrnehmung wird reicher, entdeckungsfähiger und freier. Hans Baumgartner verändert uns. Wir sehen mit dem Herzen.“
(Klappentext des Buches ‚Hans Baumgartner’, Benteli Verlag Bern 2010

>> Ali Chraïbi: Fotos aus den Serien 'La Joconda' und 'Transhumance'

Ausstellung mit 14 Fotos des marokkanischen Fotografen im Pavillon

  

 

weitere Information zum Fotografen finden Sie hier und unter www.chraibiali.com.

>> David Goldblatt: Südafrikanische Fotografien 1952 - 2006

Ausstellung mit 15 Fotos des südafrikanischen Fotografen David Goldblatt
Pavillon des GymLiestal (Jan - März 2011
)

 

>> Fotoausstellung Andreas Seibert: From Somewhere to Nowhere
Wanderarbeiter in China vom 12.10. - 15.11.2010

 

weitere Informationen zum Fotografen und zur Ausstellung finden Sie hier! 

>> April - Mai 2010: Fotoausstellung Galerie X1: 12 Fotos von Ferit Kuyas 

 

>> HEIMATLAND - 12 Fotos von Ursula Sprecher & Julian Salinas

+ Fototalk mit Julian Salinas am Mittwoch 10.02. um 12:30h in der Galerie X1 (Zi X1)

      

"Sich aufmachen. Gemächlich. Drei Jahre lang - von 2006 bis 2009. Eine klassische Erkundungsreise? Eher so: die Wahrnehmung auf Null zurückgedreht, neugierig, scheinbar naiv, möglichst unvoreingenommen und offen. Als wäre ihr Land, die Schweiz, ein weisser Fleck auf der Karte dieser Welt.
Die Tafelbilder von Sprecher / Salinas .... sind Stillleben aus einem Land, das nur eine Mitte und keine Ränder kennt, das überall erschlossen ist."

(Walter Keller, Kurator der Ausstellung HEIMATLAND.)

>> 12 Fotografien von Jean Mohr

     

1925  geboren, Schulen und Universität in Genf
1948-50  Arbeit in einer Werbefirma, Delegierter des Rote Kreuzes in einem palästinensischen Flüchtlingslager
1951 Studium der Malerei in Paris
ab 1952  Hinwendung zur Fotografie; erste Fotoreportagen und journalistische Arbeiten
ab 1956  Fotoreisen in Europa, Afrika, Asien, den USA und Lateinamerika, meist im Auftrag internationaler Organisationen (IKRK, UNESCO, Weltgesundheits-organisation)
Arbeiten für Schweizer und internationale Presse Konzentration auf langfristige Projekte, Texte, Ausstellungen
Zusammenarbeit mit Schriftstellern (z.B. John Berger)

 

>> "Gemeinsam Älterwerden"- ein Projekt der Klasse F3c

Ausstellung im Lichthof des Gymnasiums
basierend auf Interviews mit älteren Paaren aus der Region über ihre Lebens- und Liebesgeschichte

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